Langue Officielle dans le Règlement (AR) et la Constitution Royale

  • Séance

    Langue Officielle dans le Règlement (AR) et la Constitution Royale



    ASSEMBLÉE ROYALE

    PREMIÈRE LÉGISLATURE



    Bureau Présidentiel



    Mesdames et Messieurs les Députés,


    auf Antrag der PPZ eröffnet das Bureau Présidentiel eine Aussprache zum Thema Sprache in der Geschäftsordnung sowie in der Verfassung des Königreiches. Ich erteile der Antragsstellerin das Wort zur Antragsbegründung.


    Die Dauer der Aussprache wird zunächst auf 72 Stunden festgelegt.




    Présidente de l'Assemblée Royale


    Mme. Mathilde Dassault
    Centre Libéral
    Frau Präsidentin,

    es mag den nationalistischen Rattenfängern des CN nicht passen, aber Barnstorvia besteht nicht nur aus Barnstorven sondern auch aus Minderheiten, auch wenn das CN diese nicht haben möchte und von einem barnstorvischen Rassenstaat träumt. Sie sind trotzdem da, da ist es die Pflicht von uns als Nationalversammlung diesen Minderheiten zu ermöglichen, ihre eigene Sprache zu nutzen. Die ZVP fordert daher, dass die imperianiache, xeruskadische und Freesische Sprache in der Verfassung verankert werden, sowie auch in der Geschäftsordnung der Nationalversammlung!

    Vorsitzender der Zauchischen Volkspartei
    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés,

    das Parlament ist der Ort, an dem durch das Volk gewählte Vertreter über seine Angelegenheit diskutiert. Alle Menschen in Barnstorvia lernen als Sprache des Landes das Barnstorvische, dazu eventuell eine weitere Sprache. Diejenige Sprache, die allerdings alle Députés und jeder Citoyen versteht und benutzen kann, ist zweifelsohne das Barnstorvische. Sie ist der Spiegel unserer Identität, unserer Kultur, unserer Geschichte. Sie ist das verbindende Element. Keine andere Sprache im Mutterland kann diese Leistung auch nur annähernd nachweisen. Deshalb ist es notwendig, richtig und legitim auf dem Barnstorvischen zu bestehen und das mit Nachdruck. Sowohl was die Verfassung betrifft als auch die hiesige Geschäftsordnung. Alles andere würde zu Partikularismus und Zerfaserung führen. Genau das würde unser wunderbares Mutterland schwächen.

    M. Clément Dupont
    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés,

    das Empire Trimontan ist nicht Gegenstand dieser Debatte. Davon abgesehen haben beide Staaten eine vollkommen andere Geschichte vorzuweisen. Dabei ist das Dreibürgische immer die dominierende und unumstrittene Sprache geblieben. Ich erwarte und diese Erwartung formuliere nicht nur ich, daß sich Minderheiten entsprechend assimilieren, damit sie voll zur Größe unseres Königreiches beitragen können. Stattdessen bestehen Sie auf spalterischem Partikularismus. Das ist weder für das Parlament noch die Verfassung akzeptabel.

    M. Clément Dupont

    Dupont schrieb:

    das Empire Trimontan ist nicht Gegenstand dieser Debatte

    Zum Teil ist es das, Herr Reichskanzler. In den dreibürgischen Ländern stehen meist mehrere Sprachen nebeneinander, im Landesteil "Rem" beispielsweise 3. Und wissen Sie was? Es funktioniert. Das Land bricht nicht in Bürgerkriege aus und die Leute schlagen sich nicht die Köpfe ein. Ich weiß, dass ist schwer zu fassen, aber die Mehrsprachigkeit funktioniert.

    Vorsitzender der Zauchischen Volkspartei
    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés,

    ich muss M. Dupont beipflichten. Das Parlament ist Repräsentant des ganzen Volkes und muss überall verstanden werden. Daher sehe ich auch Alternativen - beispielsweise durch einen Übersetzer - als impraktikabel an. Übersetzung ist immer Interpretation. Der Sinn und die gewollte Aussage des Gesprochenen würde leiden.

    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés, ich teile die Absolutheit und Vehemenz der AI nicht, für die Affairs de l'Assemblée Royale muss aber zwingend das Barnstorvische Verwendung finden.

    Grand Maître d'hôtel de la Reine
    Ministre Royal de l'Agriculture et de l'Alimentation
    Premier Ministre du Royaume des Méroliens e.r.
    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés,

    der Antrag der so genannten PPZ ist an Frechheit und Vaterlandsverrat nicht mehr zu überbieten. Nicht nur, daß die manurischen Agenten immer wieder neue Rechte fordern, ohne sich wie echte Barnstorven zu verhalten, nein, sie tun dies auch noch mit größtem Nachdruck. Dabei ist doch vollkommen offensichtlich, welche Sprache die bei weitem überlegene ist, das Barnstorvische. Zumal das "Imperianische" auch nur schwerlich überhaupt als Sprache bezeichnet werden kann. Kauderwelsch ist hier der bessere Begriff. Kauderwelsch der Verräter, der Agenten, der Schläger, der Tagediebe, der Kulturlosen.

    Deshalb: Imperianisch? JAMAIS!
    M. Loïc Rogemont

    Lesemann schrieb:

    Sollte ein loisonesischstämmiger Abgeordneter im Reichstag sitzen, so könnte er dort auch loisonisch reden


    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés,

    ich wüßte nicht, daß die Geschäftsordnung des dreibürgischen Reichstags dies vorsehen würde. Im Fall der Fälle würde man wohl die Geschäftsordnung ändern, weil man auch in Dreibürgen das einsehen haben dürfte, daß Reden im Reichstag für Jedermann verständlich sein müssen.

    M. Clément Dupont

    Dupont schrieb:

    Lesemann schrieb:

    Sollte ein loisonesischstämmiger Abgeordneter im Reichstag sitzen, so könnte er dort auch loisonisch reden


    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés,

    ich wüßte nicht, daß die Geschäftsordnung des dreibürgischen Reichstags dies vorsehen würde. Im Fall der Fälle würde man wohl die Geschäftsordnung ändern, weil man auch in Dreibürgen das einsehen haben dürfte, daß Reden im Reichstag für Jedermann verständlich sein müssen.

    Sie sieht es nicht vor unmd das ist der spirngende Punkt. Da sie keine bestimmte Sprache aufführt, sind alle Sprachen nutzbar.

    Vorsitzender der Zauchischen Volkspartei
    Madame la Présidente, Mesdames et Messieurs les Députés,

    die Dikussion muss wohl umbenannt werden, weil sich einige Angeordnete an Regelungen anderer Staaten hängen ohne zu beachten wo sie sind.
    Das Merolische mag keine eigenständige Sprache sein, sondern eher ein Dialekt, aber besondere Ansprüche würde wohl kein Meroler daraus ableiten. Das andere Sprachen in einem Land gesprochen werden, ist doch durchaus möglich. Es sollte meiner Meinung nach nur feststehen, auf welcher Sprache alle Korrespondenz und alle offizellen Mitteilungen basieren. Das Barnstorvische stiftet nicht nur Einheit, es ist Verkehrsprache, auch die wir uns im Zweifel ohne große Diskussion einigen können. Und damit sehe ich gar keine Notwendigkeit zu einer Verfassungsänderung. Eine Kultur lässt sich nicht durch eine erweiterte Verfassung fördern.
    Fabien Colbert (MP)
    Président du Parti du mouvement populaire (MP)
    Ancien ministre royal de la transition barnstorvo-mérolienne